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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

Aktuelles zum Projekt "Reha-Zentrum Satu Mare" (3)

Erfolgreiche Arbeit im Reha-Zentrum St. Josef in Satu Mare / Rumänien

Anlässlich ihrer Reise nach Rumänien besuchte die Delegation der Aktion Kleiner Prinz natürlich auch das Rehabilitationszentrum St. Josef in Satu Mare. Hier werden rund 100 Kinder im Alter von null bis etwa sieben Jahren, die unter Geburtsschäden oder sonstigen Behinderungen leiden, unter anderem nach der sehr wirkungsvollen Vojta-Methode behandelt. Die TherapeutInnen sind hochqualifizierte SpezialistInnen. Um in den Genuss der Behandlung zu kommen, die möglichst früh einsetzen und zunächst mehrmals die Woche erfolgen sollte, kommen die Eltern oft von weither aus dem ganzen Kreis Siebenbürgen. „Es wäre schön, wenn wir eine weitere Filiale - eine kleine haben wir im Nordwesten schon eingerichtet – aufbauen könnten“, wünscht sich Janos Boros, „denn die Wartezeiten sind bei Entwicklungsverzögerungen oft einfach zu lang.“

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Jahresbericht der Caritas Satu Mare

"Hiermit möchte ich mich bei Ihnen auch im Namen der von uns betreuten Kinder und ihrer Familien herzlich bedanken, denn Ihre großzügige Spende ermöglicht uns, weiterhin Hilfe und Unterstützung für diese Kinder anbieten zu können", schreibt Caritasdirektor Ladislau Lang. Regelmäßig erhalten wir von der Caritas ausführliche Jahresberichte. Hier der Jahresbericht 2016 als pdf-Datei zum Herunterladen.

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Dr. Ladislau Lang berichtet über Arbeit im Rehazentrum Satu Mare / Rumänien

Kind im Reha-ZentrumZu einem kurzen, aber sehr intensiven Meinungsaustausch kam eine Delegation der Caritas Satu Mare am vergangenen Wochenende nach Warendorf. Thema war insbesondere die Arbeit im Rehabilitationszentrum St. Josef, in dem Kinder mit Behinderung, Entwicklungsstörungen und Lernstörungen gefördert werden. Das Zentrum wird seit Jahren von der Aktion Kleiner Prinz in erheblichem Umfang finanziell unterstützt.
128 Familien haben sich, wie Dr. Lang berichtete, 2015 hilfesuchend an das Rehazentrum gewandt, davon wurden 86 neu in die Gruppen- und Einzeltherapieprogramme aufgenommen. Wie Dr. Lang betonte, ist die frühzeitige Intervention bei schwer odere mehrfach behinderten Kindern für ihre Familie, aber auch für die Fachleute eine große Herausforderung. Im Rehazentrum wird deshalb auch intensiv an neuen Konzepten gearbeitet.
Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Caritas die Arbeit des Rehabilitationszentrums St. Josef ohne die Hilfe der ausländischen Partner, insbesondere der Aktion Kleiner Prinz, nicht finanzieren könnte.

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