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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

Aktuelles zum Projekt "Erdbebenhilfe Haiti" (4)

Aktion Kleiner Prinz bittet um Spenden für Kinder in Haiti

Wieder einmal traf es die Ärmsten der Armen. Nach Hurrikan Matthew geht es für viele Menschen in Haiti ums nackte Überleben. Die Bilder sind erschreckend.

HaitiWaisenhaus

Die einzige gute Nachricht zuerst: Alle Kinder in dem von der Aktion Kleiner Prinz finanzierten Waisenhaus in Jacmel sind wohlauf, und auch das Haus hat die Katastrophe gut überstanden. Das erfuhr unsere Vorsitzende Maria Mussaeus von unserem Projektpartner Thomas Diehl. von der Haiti Nothilfe. Aber leider ging es nicht überall in der Region Jacmel so glimpflich ab. Das Elend vor allem der Kinder ist nach Hurrikan Matthew noch viel größer geworden. Wieder wurden Kinder zu Waisen, wieder wurden Kinder obdachlos. Der Heimleiter in Haiti möchte möglichst viele dieser obdachlosen Kinder aufnehmen. Die Aktion Kleiner Prinz möchte das ermöglichen und ruft deshalb zu Spenden für Kinder in Haiti auf.
Schon seit dem verheerenden Erdbeben 2010 engagieren wir uns in dem bitterarmen Land. Gemeinsam mit Thomas Diehl, Allgemeinmediziner aus Enniger, der mit seiner Haiti Nothilfe schon vorher ein kleines Waisenhaus in Jacmel betrieb, wurden nach dem Erdbeben zunächst provisorische, später feste Unterkünfte und sogar eine Schule errichtet. Mit Spendengeldern konnten damals ein Wohnhaus für Mädchen und ein Wohnhaus für Jungen gebaut werden. Allerdings reichte das Geld beim Jungenhaus nur für das Erdgeschoss. Wenn das Jungenhaus aufgestockt würde, gäbe es Platz für viele Kinder. Andere Unterbringungsmöglichkeiten werden momentan noch diskutiert. Wir möchten möglichst viele Kinder von der Straße holen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

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Projektpartner Thomas Diehl berichtet über Fortschritte beim Bau der Waisenhäuser in Haiti

Thomas Diehl ist zurück von seiner jährlichen Inspektionsreise nach Haiti. Er äußerte sich zufrieden mit den gemachten Fortschritten.
Das Wichtigste zuerst: „Den Kindern geht es gut“, schreibt er.“Ihre Lebensbedingungen sind dank der Häuser und des neuen Grundstücks wesentlich besser als vorher“.
Wie Thomas Diehl berichtet, sind nunmehr beide Häuser fast fertig: das Parterre komplett, einschließlich Innen- und Außenputz, die 1. Etage zu einem großen Teil. Hier sind jeweils noch Restarbeiten wie Verfliesen und Außenputz zu erledigen.

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Beeindruckende Projektreise nach Haiti

Tief beeindruckt zeigten sich unsere Vorsitzende Maria Mussaeus und Projektleiter Dieter Grothues von der Haiti-Reise, die sie vom 10. bis 16. Februar gemeinsam mit Dr. Timm Schubert und Thomas Diehl von der Haiti-Not-Hilfe Enniger unternommen hatten. Übereinstimmend äußerten sie Verständnis dafür, dass sich die Fertigstellung der Häuser bis jetzt hingezogen hat. Durch die schlechte Infrastruktur in Haiti dauert alles um ein Vielfaches länger als in Europa. Noch leben die Kinder in den Wohneinheiten, die ihnen die Aktion Kleiner Prinz kurz nach der Erdbebenkatastrophe zur Verfügung stellte, aber ein Ende ist abzusehen. Das Haus für die Mädchen ist mehr als zur Hälfte fertig, und beim Haus für die Jungen stehen die Fundamente, und die Maurerarbeiten haben begonnen. Die Abrechnungen erwiesen sich als korrekt.

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Außerdem stellten die Besucher aus Deutschland fest, dass die inzwischen 35 Kinder, die in dem provisorischen Waisenhaus leben, glücklich sind. Die noch bestehenden Unbequemlichkeiten scheinen ihnen nichts auszumachen: Alle machen einen fröhlichen, zufriedenen Eindruck, sind gut erzogen und lernen fleißig in der neuen Schule. Das Fazit der Reisegruppe: Für 35 strahlende Kindergesichter lohnen sich alle Anstrengungen.

 

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