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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

News (173)

Aktion Kleiner Prinz finanziert in Pakistan Schulungen zur Traumabewältigung

Nach dem verheerenden Attentat auf die New Army School in Peshawar sind die Sicherheitsvorkehrungen auch für die von der Aktion Kleiner Prinz unterstützte deutsch-pakistanische Modellschule massiv verstärkt worden. Durch Stacheldrahtrollen auf der nochmals erhöhten Mauer, Metalldetektoren im Eingangsbereich, Maschinengewehre an strategischen Stellen und Kamera-Überwachung gleicht die Schule einem Hochsicherheitstrakt. Die Lehrer sind mit scharfen Pistolen bewaffnet.
All diese Maßnahmen sollen die Schülerinnen und Schüler schützen. Doch ein Gefühl der Unsicherheit bleibt. Wie unser Projektpartner Benjamin Schaeffer es beschreibt, gehen die Kinder "mit einer Mischung aus Angst und Entschlossenheit.wieder in die Schule, um ihre Zukunftschancen zu verbessern." Die psychischen Auswirkungen einer solchen Situation sind verheerend.
Benjamin Schaeffer hat die Aktion Kleiner Prinz um finanzielle Unterstützung für die Ausbildung von Multiplikatoren für eine Traumatherapie gebeten. TRE - Tension & Trauma Releasing Exercises ist eine einfach zu erlernende Übungsreihe, die es Körper und Psyche ermöglicht, zu einem natürlichen Gleichgewicht zurückzukehren. Sie wurde von dem amerikanischen Sozialarbeiter und Psychotherapeuten David Berceli aus den Erfahrungen seiner Arbeit in Krisengebieten entwickelt. In der Arbeit mit Soldaten der US Army und nach dem Breivik Anschlag in Norwegen hat sie sich bewährt.
Die Teilnehmer der Schulung in Pakistan sollen an im Land verstreuten Standorten tätig werden. Der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz hat einstimmig beschlossen, diese Schulung finanziell zu unterstützen.

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Projektpartner Thomas Diehl berichtet über Fortschritte beim Bau der Waisenhäuser in Haiti

Thomas Diehl ist zurück von seiner jährlichen Inspektionsreise nach Haiti. Er äußerte sich zufrieden mit den gemachten Fortschritten.
Das Wichtigste zuerst: „Den Kindern geht es gut“, schreibt er.“Ihre Lebensbedingungen sind dank der Häuser und des neuen Grundstücks wesentlich besser als vorher“.
Wie Thomas Diehl berichtet, sind nunmehr beide Häuser fast fertig: das Parterre komplett, einschließlich Innen- und Außenputz, die 1. Etage zu einem großen Teil. Hier sind jeweils noch Restarbeiten wie Verfliesen und Außenputz zu erledigen.

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Aktion Kleiner Prinz fördert weitere Hilfen für Nahost-Flüchtlinge

Unsere Projektpartnerin in der Türkei informiiert uns regelmäßig über die geplanten Hilfen für Kinder in den Flüchtlingslagern. Jetzt erfuhren wir, dass zwei Kindergärten für Flüchtlingskinder vorbereitet werden:

einer in Girêmîra. Dort halten sich insgesamt 250 jesidische Flüchtlinge aus Shingal auf, darunter 25 Kinder im Alter von wenigen Monaten bis zu 5 Jahren,

ein zweiter, mehrsprachiger Kindergarten in Mardin. Das Sprachangebot soll Türkisch, Kurdisch, Arabisch und eventuell Assyrisch umfassen.

Ebenfalls wird der Deutschunterricht für Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung Friedland fortgesetzt. Dieses Angebot ist für Menschen, die ohne Sprachkenntnisse zu uns kommen, sehr wichtig. Die Aktion Kleiner Prinz finanziert die bebilderten Lehrbücher, die die Flüchtlinge in den nächsten Aufenthaltsort mitnehmen und zum Erlernen der deutschen Sprache weiterverwenden können. Die Realschullehrerin Christa Diebig hat dieses Unterrichtsangebot für Flüchtlinge initiiert. In einem beeindruckenden, engagierten Vortrag vor Schülern und Lehrern ruft sie zu weiteren Hilfen auf und motiviert dazu, eine Willkommenskultur für Flüchtlinge zu schaffen.

Frau Diebig hat uns den Text ihres Vortrags zur Verfügung gestellt. Sie finden ihn hier:

"Friedland ist eine von drei niedersächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen. Hierher kommen die Menschen, so wie sie aus Flugzeugen, Schiffen, Zügen, Lastwagen gestiegen sind. Sie kommen überwiegend aus Syrien, Libanon, dem Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und Eritrea (in Afrika). Hier stellen sie ihren Asylantrag oder werden gleich als Kriegsflüchtlinge anerkannt. Sie bleiben etwa zwei bis drei Wochen, bis sie in einer anderen niedersächsischen Gemeinde einen Wohnsitz für längere Zeit erhalten. Dort warten sie dann auf ihre Anerkennung und hoffen, nicht in die Heimat zurück oder in ein anderes europäisches Land geschickt zu werden. Das kann über ein halbes Jahr dauern. In dieser Zeit dürfen sie nicht arbeiten oder zur Schule gehen. Sie können nur warten.

Sie können kein Wort Deutsch und etliche kein Englisch. Bis sie an ihrem endgültigen Wohnsitz sind, wo ihnen vielleicht ein Sprachkurs angeboten wird, können sie sich überhaupt nicht oder nur mit wenigen Englischkenntnissen verständigen.

Hier setzt nun meine Arbeit an.

Wie sollen sie sich nach all dem Schrecklichen, was sie erlebt haben, einigermaßen wohl fühlen, wenn sie noch nicht einmal „Guten Tag“ sagen können? Sie können nicht nach dem Weg fragen, nicht sagen, ob sie krank sind, was sie brauchen, ob sie in Not sind. Viele kennen nicht einmal unser lateinisches Alphabet. Wenigstens ein paar deutsche Wörter sprechen zu können ist so ungemein wichtig für ihr niedergedrücktes Selbstwertgefühl.

Dreimal wöchentlich gebe ich in den Räumen der Caritas Deutschunterricht, zuerst allein, seit einigen Wochen mit einem Studenten und zwei Kolleginnen. Die Unterrichtsmaterialien habe ich selbst zusammengestellt, da die Schüler nur so wenige Male bei uns sind. Und wir wollen ihnen so viele Grundlagen wie möglich vermitteln, damit sie selbst auch ein bisschen weiter lernen können.

Zuerst bat ich im Bekanntenkreis um Papier und Stifte, inzwischen unterstützt uns der Verein „Aktion Kleiner Prinz“ aus Nordrhein-Westfalen, der z. B. 100 Bildwörterbücher gespendet hat.

Neulich saß ein junger Mann aus Syrien vor mir, ein Student aus Damaskus, traurig und schrecklich dünn, der vor oder aus der syrischen Armee geflüchtet war. Er war fünf Monate unterwegs gewesen, davon die meiste Zeit zu Fuß. Nehmen Sie sich mal einen Atlas und suchen Sie den Landweg von Damaskus an die deutsche Grenze. Was hat er in Syrien, was hat er auf seiner Flucht erlebt, wen hat er zurücklassen müssen? Und kaum ist er in Friedland, will er Deutsch lernen!

Gestern kamen zwei junge Männer aus Eritrea zu uns, die für viel Geld mit den überfüllten, rostigen Schiffen übers Mittelmeer fahren mussten und bei der Abfahrt nicht wussten, ob das Schiff nicht unterwegs untergeht.

Es ist so überwältigend, mit welcher Mühe und mit welchem Eifer alle Schüler versuchen, so schnell wie möglich unsere Sprache zu lernen. Wie sie versuchen, Wörter überhaupt erst zu artikulieren („ich weiß nicht“, „ich verstehe nicht“ ist z. B. so schwer), wie sie sich die Aussprache merken, zu lesen versuchen und die Struktur der Sprache zu verstehen (warum gibt es drei verschiedene Artikel?) Die Schriften vieler Lernender sind völlig anders als unsere lateinische Schrift. Ebenso das Alphabet mit der Anzahl der Laute und Buchstaben. Selbst die Richtung der Schrift ist eine andere. (arabisch von rechts nach links) Auch das müssen und wollen sie lernen. Manche zeigen beim nächsten Mal eng beschriebene Blätter mit dem Gelernten. Da steht dann 5mal „Ich lerne Deutsch“, möglichst klein, um kein Papier zu verschwenden. Viele haben Smartphones, einerseits die einzige Möglichkeit, mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben, aber sie haben dort auch die passenden Sprachlernprogramme und zeigen uns dann, was sie dort gefunden haben oder stellen uns Fragen.

Und sie helfen sich ganz viel untereinander. In ihrem Land weigerten sie sich, die Sprache des anderen zu sprechen (arabisch - kurdisch), und beim Lernen helfen sie sich nun gegenseitig.

An dieser Stelle geht der Blick in die Zukunft:

Lernen Sie die Menschen kennen, indem Sie sich darüber informieren, warum sie ihre Heimat verlassen haben und was sie dort gerade in den Kriegsgebieten erlebt haben. Sie müssen das wissen. Nicht nur, um die Menschen ein bisschen zu verstehen, sondern auch um denjenigen Argumente entgegen zu setzen, die diese Menschen nicht bei uns haben wollen.

Verfolgen Sie die politischen Diskussionen zu diesem Thema.

Überlegen Sie sich in Ihren Projekten, wie Sie eine Willkommenskultur gestalten können. Das können persönliche Patenschaften oder Patenschaften übers Netz sein. Dabei muss man allerdings sehr vorsichtig sein, denn oft werden die Geflüchteten gesucht.

Sie können durch Spendenläufe Geld sammeln für Bildwörterbücher oder in den Klassen Schreibmaterial sammeln.

Schauen Sie in Ihrem Wohnort, welche Flüchtlingsinitiativen es gibt, und finden Sie Wege, wo Sie helfen können. Zum Beispiel könnten sie in die Sportvereine eingeladen werden. Oder man könnte ihnen Fahrräder organisieren.

Aber machen Sie sich auch klar, dass unser Land und unsere Gesellschaft sich ändern wird. Sie können das mitgestalten.

Vor genau 70 Jahren sind meine Eltern aus Ostpreußen, heute Polen, geflüchtet. Meine Schwestern und ich wuchsen auf mit dem uns immer wieder nachdrücklich gesagten Satz: Man kann alles verlieren, aber Eure Bildung kann Euch niemand nehmen, und damit kann man neu aufbauen.“

Das gilt ebenso für die Flüchtlinge heute, die alles zurücklassen mussten und nun so bemüht sind, Deutsch zu lernen, um wieder auf eigenen Füßen stehen zu können."

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Weiterer mutiger Einsatz von Brigitte Weiler in Afghanistan

Trotz der schwierigen Sicherheitslage in Afghanistan hat unsere Projektpartnerin Brigitte Weiler sich nicht davon abhalten lassen, auch im Winter 2014 ihre Hilfsaktionen im Land am Hindukusch fortzusetzen. Hier Auszüge aus ihrem Bericht :
"Bei unserem Einsatz vom 20. Oktober - 15. Dezember 2014 in Afghanistan und Pakistan konnten wir wieder vielen Menschen effektiv helfen.
15 01afghanistan000023 kIn Geozar und Ishkhashan bei Faisabad haben wir Opfer des Erdrutsches, des Bergrutsches und der Flut unterstützt. In einem entlegenen Gebirgstal, in Choschkak bei Shaba, in Chorn-Ghozu und in Prangt versorgten wir insgesamt 1.700 Kinder mit Winterkleidung und Schreibwaren, wir verteilten 13 Nähmaschinen und 750 Meter Stoff. Bei Faisabad erfolgte unsere Hilfe in Zusammenarbeit mit Shelter Now International."
Frau Weiler berichtet über die erfolgreiche Anlage eines Safran-Versuchsfeldes und medizinische Hilfe wie Augen-Operationen und Behandlungen. Dank der Unterstützung der Aktion Kleiner Prinz konnte Frau Weiler die Kosten übernehmen. Außerdem wurden mehrere Familien mit Lebensmitteln und Heizmaterial sowie Schlafmatten und Steppdecken unterstützt. Eine Witwe mit fünf Kindern bekam eine Ziege, die die Familie jetzt mit Milch versorgt.

Über die augenblickliche Situation in Afghanistan schreibt Frau Weiler:
"Dieses Jahr war in Afghanistan die Hölle los, die Sicherheitslage war so schlecht wie noch nie zuvor; gegen Jahresende waren es zwei bis drei Explosionen pro Tag, Selbstmordattentäter und Improvisierte Sprengsätze (IED). Meine Leibwächter haben ständig das Auto bewacht, damit niemand ein Magnet-IED unters Auto heften kann. Ohne Bewachung bin ich keinen Schritt zu Fuß gegangen. In dieser Zeit wurde in Kabul auch eine südafrikanische Familie bei einem Anschlag der Taliban umgebracht, nur die Mutter überlebte, weil sie zu dieser Zeit im Krankenhaus arbeitete.
Dank meiner guten Leibwächter bin ich heil wieder zurückgekommen. Wir werden trotzdem weiterhin die Armen unterstützen; Ihre Spendengelder finden immer eine nützliche Verwendung."

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Bericht über Flüchtlingshilfe in Mardin / Türkei

Einen ersten Bericht und Fotos aus Mardin schickte uns jetzt Frau Leyla Ferman. Außer mit Öfen und Decken konnten die Flüchtlinge mit Kohle und Lebensmitteln versorgt werden. Frau Ferman versprach, die Aktion Kleiner Prinz über den Fortgang der weiter geplanten Maßnahmen auf dem Laufenden zu halten.

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Unterstützung für Flüchtlinge in Mardin / Türkei beschlossen

Alle Einzelheiten sind geklärt: Flüchtlingsfamilien in Mardin werden kurzfristig mit Kohle-Öfen und warmer Winterkleidung versorgt. Die Aktion Kleiner Prinz übernimmt die Finanzierung.

Die nötigen Informationen lieferte uns ein Warendorfer, der vor Ort die Möglichkeiten erkundet und die nötigen Kontakte geknüpft hatte. So können die Familien jetzt kurzfristig vor der schlimmsten Kälte geschützt werden. Die weiteren Kontakte laufen über Frau Dr. Leyla Ferman, die in der Kommune Mardin für Flüchtlingsfragen zuständig ist. Da sie in Celle geboren und in Deutschland aufgewachsen ist, gibt es keine Verständigungsprobleme.

Weitere Maßnahmen wie spezielle Räume für die Betreuung von Kindern werden vorbereitet.

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Unterstützung für Flüchtlinge in Mardin / Türkei beschlossen

Alle Einzelheiten sind geklärt: Flüchtlingsfamilien in Mardin werden kurzfristig mit Kohle-Öfen und warmer Winterkleidung versorgt. Die Aktion Kleiner Prinz übernimmt die Finanzierung.
Die nötigen Informationen lieferte uns ein Warendorfer, der vor Ort die Möglichkeiten erkundet und die nötigen Kontakte geknüpft hatte. So können die Familien jetzt kurzfristig vor der schlimmsten Kälte geschützt werden. Die weiteren Kontakte laufen über Frau Dr. Leyla Ferman, die in der Kommune Mardin für Flüchtlingsfragen zuständig ist. Da sie in Celle geboren und in Deutschland aufgewachsen ist, gibt es keine Verständigungsprobleme.
Weitere Maßnahmen wie spezielle Räume für die Betreuung von Kindern werden vorbereitet.

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Päckchen für deutsche Kinder und Asylbewerberkinder

Nicht nur in Rumänien, sondern auch in Deutschland gibt es Kinder, denen die Eltern zu Weihnachten nichts oder nur wenig schenken können. Deshalb finanziert die Aktion Kleiner Prinz seit sechs Jahren eine Aktion der Caritas. In Absprache mit den Eltern packen die Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Bereichen der regionalen Caritas ganz besondere Päckchen. Sie enthalten Dinge, die die Kinder sich sehnlichst wünschen oder dringend benötigen. In diesem Jahr wurden 130 Päckchen gepackt.

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas und die Helferinnen und Helfer der Aktion Kleiner Prinz freuen sich über die gemeinsame Aktion

Die Verantwortlichen von Caritas und Aktion Kleiner Prinz freuen sich über die gemeinsame Aktion.

Eine zweite Aktion läuft noch. Insgesamt 74 Päckchen packen wir für Kinder, die momentan in Asylbewerbereinrichtungen leben.

 

 

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Weihnachtsmärchen im TAW bringt Kinderaugen zum Leuchten

Bunt und lustig ging es heute zu im Warendorfer Theater am Wall. Rund 600 Kinder erlebten in zwei Aufführungen die wundersame Verwandlung des alten, geizigen Griesgrams William Goldtaler II in einen guten Menschen, der seinen Reichtum großzügig teilt und arme KIndern vor dem Erfrieren und Verhungern rettet. Diese Verwandlung ging natürlich nicht von selbst. Neben den drei Geistern der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft war die überzeugte und lautstarke Unterstützung des jungen Publikums erforderlich.

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Christoph Bäumer vom Theater Don Kid'schote, Münster, verstand es auch diesmal wieder meisterhaft, sein Publikum zu verzaubern. Schon seit 2004 spielt er ein- bis zweimal im Jahr für die Aktion Kleiner Prinz im Warendorfer TAW. Da er von der Aktion Kleiner Prinz keine Gage nimmt, können wir die Einnahmen ungekürzt für unsere Kinderhilfsprojekte in aller Welt verwenden.

www.theater-don-kidschote.de

Viele Kinder wurden von William Goldtaler persönlich verabschiedet.

Hier finden Sie weitere Impressionen:

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Unterstützung für Schulprojekt in Bosnien wird fortgesetzt

Auf seiner letzten Sitzung beschloss der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz, ein Schulprojekt der Organisation Bread of Life weiterhin finanziell zu unterstützen. Dank dieser Unterstützung können 30 Kinder aus bedürftigen Familien eine Schule besuchen. Wie überall, ist auch in Bosnien Bildung der einzige Weg aus der Armut. Dazu möchte die Aktion Kleiner Prinz Hilfestellung geben.

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Aktion Kleiner Prinz bittet um Spenden unter dem Stichwort "Kinderhilfe Nahost"

Die schrecklichen und grausamen Berichte aus Nahost reißen nicht ab! Tausende vom Krieg betroffene Familien werden zu Flüchtlingen, müssen ihre Heimat verlassen und finden sich in einem Land wieder, dessen Sprache sie nicht beherrschen. Viele von ihnen kommen zunächst nach Friedland. Das ehemalige Durchgangslager fungiert heute als Erstaufnahmeeinrichtung für Menschen aus Syrien, dem Iran, Irak, Afghanistan und Eritrea. Die Flüchtlinge bleiben hier einige Wochen, ehe sie in die ihnen zugewiesenen Gemeinden vermittelt werden.

Sprachkenntnisse sind eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Integration. Durch die private Initiative einer pensionierten Realschullehrerin können seit kurzem in Friedland Sprachkurse angeboten werden, die den Flüchtlingen die Chance geben, gleich zu Beginn ihres Aufenthaltes Grundkenntnisse der deutschen Sprache zu erwerben. 

Was fehlt, sind die materiellen Voraussetzungen für einen effektiven Unterricht: Geld, um Lernmaterial, insbesondere ein Bildwörterbuch, für die Schülerinnen und Schüler anzuschaffen.

Die Aktion Kleiner Prinz hält diese private Initiative für absolut förderungswürdig und möchte, besonders nach den negativen Schlagzeilen um Asylbewerberheime, ein positives Zeichen setzen.

Wir bitten daher um Spenden unter dem Stichwort "Kinderhilfe Nahost".

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Trödelmarkt der Aktion Kleiner Prinz erfolgreich abgeschlossen

Kurz nach dem Ende des Trödelmarktes gab unsere Vorsitzende Maria Mussaeus das tolle Ergebnis bekannt: 36.140 Euro sind an den sieben Verkaufstagen für die Kinderhilfsprojekte der Aktion Kleiner Prinz erwirtschaftet worden.
Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Spendern und Käufern, vor allem aber auch bei den rund 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die an den Verkaufstagen und schon Wochen vorher unermüdlich im Einsatz waren. Sie alle haben zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen.
Besonders gefreut haben sich alle Beteiligten über die gute Stimmung während des Trödelmarktes. Es wurde gelacht und gefeilscht, und es gab viele nette Gespräche und positive Rückmeldungen der Besucher.
 
Mit diesem Foto der Helferinnen und Helfer, die am letzten Verkaufstag im Einsatz waren, sagt die Aktion Kleiner Prinz allen Beteiligten DANKE..
 
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Großer Trödelmarkt der Aktion Kleiner Prinz vom 27. September bis 3. Oktober

Das Zentrum der Aktion Kleiner Prinz an der Beckumer Str. 36 gleicht einem Ameisenhaufen. Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind wechselweise im Einsatz. Sie haben Zelte und Pavillons aufgebaut, Tische aufgestellt und Sachspenden geordnet: Antikes, Bücher, Porzellan, Kleidung, Glas, Haushaltsartikel, Kleinmöbel, Spielzeug, Sportgeräte und vieles mehr sind im Angebot.

In diesem Jahr wurden uns besonders viele Sachspenden anvertraut. Kauflustige können daher in einem reichhaltigen Angebot stöbern. Vom 27. September bis einschl. 3. Oktober, immer von 10 bis 17 Uhr, ist unsere Halle geöffnet. Zwischendurch wird neue Ware nachgelegt.

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An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis für Spendenwillige: Unsere Lagerkapazitäten sind momentan erschöpft, die Halle platzt aus allen Nähten. Wir freuen uns über Ihre Sachspenden, bitten Sie aber, sie uns möglichst erst nach Mitte Oktober zu bringen. Nach dem großen Aufräumen nehmen wir  dienstags von 10 – 12 Uhr und donnerstags von 15 – 17 Uhr gern wieder gebrauchte schöne Dinge für den nächsten Trödelmarkt sowie Kleidung für die Hilfstransporte nach Rumänien an.

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Aktion Kleiner Prinhz bittet um Spenden für Kinderhilfe Nahost

Viele Menschen beobachten seit langem mit großer Sorge die Entwicklung in den Krisengebieten im Nahen Osten. So geht es auch den Verantwortlichen der Aktion Kleiner Prinz. Wir haben nach Wegen gesucht, um den Menschen, insbesondere den Kindern, im Gazastreifen und im Nordirak zu helfen. Kinder sind immer unpolitisch und viel zu oft Opfer in kriegerischen Auseinandersetzungen.

Die Aktion Kleiner Prinz hat beschlossen, zu Spenden aufzurufen, um in Gaza helfen zu können. Über die Partnerorganisation Palästinensischer Roter Halbmond soll insbesondere akute medizinische und psychosoziale Hilfe geleistet werden.

Über einen der Aktion Kleiner Prinz persönlich bekannten Chirurgen, der ehrenamtlich in einem Flüchtlingslager in Gaza arbeitet, werden wir über die geleisteten Hilfen zeitnah informiert. 

Für die Flüchtlingshilfe im Nordirak stehen wir in Kontakt mit potentiellen Partnerorganisationen, die sich insbesondere um Familien mit Kindern kümmern, um konkrete Hilfsmaßnahmen abzustimmen..

 

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Grundschule in Bosnien mit finanzieller Unterstützung der Aktion Kleiner Prinz wiederhergestellt

"Die schweren Überschwemmungen in Bosnien haben ein Bild der Zerstörung und Verwüstung hinterlassen. Wenn man sich nun vor Augen hält, dass die nordbosnische Stadt Sanski Most auch die Stadt der 9 Flüsse genannt wird, kann man in Ansätzen erahnen, wie die Menschen dort unter der Naturkatastrophe leiden mussten und noch immer leiden müssen. Viele der Flutopfer haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren", erfahren wir von unserem Projektpartner Daniel Sekic.

Bereits im Mai 2014 sammelte er daher mit unserer Unterstützung Geld- und Sachspenden (z. B. Kleidung und Nahrungsmittel), um diese mit einem LKW-Transport in die bedrohte Heimatregion seiner Eltern zu liefern.  Weiter schreibt er "Nun soll die Infrastruktur wieder aufgebaut werden - der bosnische Staat allein ist wirtschaftlich dazu aktuell allerdings nicht in der Lage. Genauer gesagt ist das neue Ziel die Grundsanierung von sechs Klassenräumen sowie des Musikraums der "Ersten Sanska" Grundschule in Sanski Most. Im Rahmen einer zweiten Reise im Juli wurde nun vor Ort mit geeigneten Handwerksbetrieben gesprochen, verhandelt und schlussendlich auch die Aufträge vergeben."

Alles soll noch vor Wiederbeginn der Schule fertig sein. Im Herbst wird Daniel Sekic in Begleitung von Vertretern der Presse  erneut nach Bosnien reisen, um die Baufortschritte zu begutachten und weitere Maßnahmen zu organisieren.

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Rolf Zuckowski und seine Chöre begeistern Gäste in der Sportschule der Bundeswehr

Ein bewegendes Begegnungskonzert erlebten die knapp 1.000 Konzertbesucher am Sonntag 6. Juli in der ausverkauften Halle A der Sportschule der Bundeswehr. Rolf Zuckowski, ein Kinderchor aus Elster und der Freckenhorster Kinderchor hatten einen bunten Reigen bekannter und neuer Lieder vorbereitet. Kleine  wie große Besucher sangen und klatschten begeistert mit.

Zum Nachdenken regte ein kurzes Musical an,  in dem die Kinder aus dem Hochwassergebiet an der Elbe ihre  Erlebnisse schilderten. 

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Mit diesem Konzert haben sich Rolf Zuckowski und die Kinder aus dem ehemaligen Hochwassergebiet an der Elbe für die Hilfe der Menschen aus der Warendorfer Region bedankt. Hier finden Sie noch einige weitere Fotos:

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Hoffnungslauf 2014 wieder ein voller Erfolg

Der Hoffnungslauf für Kinder in Not am Samstag nach Pfingsten ist inzwischen ein fester Termin für viele Menschen aus Warendorf und den benachbarten Ortschaften. Man trifft sich, läuft, walkt oder bummelt für den guten Zweck. 2117 Teilnehmer machten die Aktion auch diesmal zu einem wunderbaren Ereignis. 17.985 km legten sie insgesamt zurück. Das bedeutet 17.985 Euro für die Kinderhilfsprojekte der Aktion Kleiner Prinz, denn die Sparkasse Münsterland Ost sponsert den Lauf auch diesmal mit 1 € pro km. Dafür bedanken wir uns herzlich bei allen Beteiligten, den Läuferinnen und Läufern, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und nicht zuletzt dem großzügigen Sponsor.

Jan Wohlgemuth hat einige Impressionen des Tages mit der Kamera eingefangen. Hier eine kleine Auswahl.

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Beeindruckende Projektreise nach Haiti

Tief beeindruckt zeigten sich unsere Vorsitzende Maria Mussaeus und Projektleiter Dieter Grothues von der Haiti-Reise, die sie vom 10. bis 16. Februar gemeinsam mit Dr. Timm Schubert und Thomas Diehl von der Haiti-Not-Hilfe Enniger unternommen hatten. Übereinstimmend äußerten sie Verständnis dafür, dass sich die Fertigstellung der Häuser bis jetzt hingezogen hat. Durch die schlechte Infrastruktur in Haiti dauert alles um ein Vielfaches länger als in Europa. Noch leben die Kinder in den Wohneinheiten, die ihnen die Aktion Kleiner Prinz kurz nach der Erdbebenkatastrophe zur Verfügung stellte, aber ein Ende ist abzusehen. Das Haus für die Mädchen ist mehr als zur Hälfte fertig, und beim Haus für die Jungen stehen die Fundamente, und die Maurerarbeiten haben begonnen. Die Abrechnungen erwiesen sich als korrekt.

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Außerdem stellten die Besucher aus Deutschland fest, dass die inzwischen 35 Kinder, die in dem provisorischen Waisenhaus leben, glücklich sind. Die noch bestehenden Unbequemlichkeiten scheinen ihnen nichts auszumachen: Alle machen einen fröhlichen, zufriedenen Eindruck, sind gut erzogen und lernen fleißig in der neuen Schule. Das Fazit der Reisegruppe: Für 35 strahlende Kindergesichter lohnen sich alle Anstrengungen.

 

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