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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

News (186)

Aktion Kleiner Prinz bittet um Spenden für Roma-Familien in Siebenbürgen

Aus Rumänien erreicht uns ein dringender Hilferuf von Jenny Rasche, die sich in Siebenbürgen um Sinti-  und Roma-Familien kümmert. "Das Virus hat all unsere Pläne zunichte gemacht. Ich weiß, dass jetzt hunderte von Kindern mit ihren Eltern in bitterster Armut leben müssen und ohne eine Hilfe nicht einmal ein Essen auf dem Tisch haben werden - das macht mich mutlos und lässt mich verzweifeln. Viele Familienväter mussten unbezahlten Urlaub nehmen, und die Kinder, die wir im After-School-Programm betreut haben, hungern jetzt. Wie schaffen wir ein System, in dem wir diese 221 und noch weitere Familien irgendwie über Wasser halten, bis die Pandemie vorbei ist? Wie bringe ich unsere Kinderhäuser durch diese Krise, damit dort 21 kleine Seelen nicht ihr zu Hause verlieren, und wie schaffe ich es, so viel Geld zu sammeln, dass ich ausreichend Lebensmittel kaufen kann? Bitte helfen Sie mir, diese Aufgabe irgendwie annehmen zu können!" schreibt Jenny Rasche.

Zwei Kinderhäuser mit 21 Kleinkindern, ein Mutter-Kind-Heim und 221 arme Familien sind in ihrer Betreuung. Bildung, Beratung und Familiensozialarbeit haben bereits Erfolg gezeigt, sodass im After-School-Programm über 300 Schüler betreut werden und etliche davon auch in Ausbildung und Beruf gebracht werden konnten. Bisher haben die Menschen in ungeheizten Lehmhütten gehaust –mit Unterstützung von Jenny Rasches Kinderhilfe Siebenbürgen, der Aktion Kleiner Prinz und mit tatkräftiger Mithilfe der Menschen dort konnten inzwischen einige Häuser aus Stein errichtet werden. Diese bisher sehr erfolgreiche Arbeit ist nun von der Pandemie äußerst bedroht.
Die Aktion Kleiner Prinz wird Jenny Rasche nicht im Stich lassen. Wer dazu beitragen möchte, dass diesem Hilferuf entsprochen werden kann: DE46 4005 0150 0062 0620 62 ist das Spendenkonto der Aktion Kleiner Prinz .Ihre Spende unter dem Stichwort "Kinderhilfe Siebenbürgen" wird dazu beitragen, die bittere Not zu lindern.

 

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Abgabe von Sachspenden ab 5. Mai wieder möglich

Ab Dienstag, dem 5. Mai, wird die Sachspendenannahme zu den gewohnten Zeiten unter Auflagen wieder aufgenommen. Gut erhaltene, brauchbare Kleidung, Hausrat und sonstige Sachspenden, außer Möbeln, können vor der Halle in bereit stehende Corletten gepackt werden. Wegen der Kontaktsperre werden aber keine Helfer anwesend sein, die bei der Entladung helfen könnten. Wir bitten um Verständnis!

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Dringende Bitte um Spenden für Flüchtlngskinder in Syrien

Da das Kontaktverbot bis zum 3. Mai verlängert wurde, kann die Aktion Kleiner Prinz vorerst leider weiterhin keine Sachspenden entgegennehmen. Wir hoffen, dass wir am 5. Mai  unsere Halle wieder öffnen dürfen.

Die Projektarbeit läuft natürlich unverändert weiter. Die Corona-Krise trifft viele Menschen in Deutschland hart, aber in vielen Ländern ist die Situation noch viel ernster. Die Menschen brauchen unsere Hilfe jetzt mehr denn je. Besonders schlimm ist noch immer die Situation an der syrisch-türkischen Grenze. In Zusammenarbeit mit der Barada-Syrienhilfe bereiten wir eine weitere Lieferung von Babymilch vor.

Einzelheiten können Sie einem Bericht der Tageszeitung "Die Glocke" entnehmen.

 

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Projekte der Aktion Kleiner Prinz laufen weiter trotz Corona

Die Arbeit in der Halle ruht noch immer. Trotzdem ist die Aktion Kleiner Prinz weiterhin für ihre Projektpartner und die von ihr unterstützten Kinder und Familien da. Der Vorstand nutzt inzwischen die digitalen Möglichkeiten, um die nötigen Beschlüsse zu fassen und umzusetzen. Die regionalen Medien haben das Thema aufgegriffen. Hier ein Artikel aus der Tageszeitung "Die Glocke".

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Aktion Kleiner Prinz finanziert Babynahrung für Flüchtlingsfamilien in Syrien und bittet um Spenden

Die Corona-Krise hat die Not der Menschen in den Krisengebieten im Nahen Osten in den Hintergrund gedrängt. Aber die Menschen in den Flüchtlingslagern hungern weiter. Viele Mütter können nicht (mehr) stillen. Damit die Babys überleben können, wird dringend Babynahrung gebraucht. Der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz hat deshalb beschlossen, wegen der Corona-Krise per E-Mail und Telefon, die Verteilung größerer Mengen Babynahrung an Flüchtlingsfamilien finanziell zu unterstützen. Wir danken unseren Spenderinnen und Spendern, die uns bisher schon diese Überlebenshilfen ermöglichen, und freuen uns über weitere Spenden unter dem Stichwort "Flüchtlingshilfe in Syrien".

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Sachspendenannahme wird wegen Corona ab sofort bis Ende April ausgesetzt

Wegen des Corona Virus bleibt auch die Halle der Aktion Kleiner Prinz ab sofort, zunächst bis einschl. 20.April, geschlossen. Der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz möchte mit dieser Maßnahme die Gesundheit sowohl der Helferinnen und Helfer als auch der Spenderinnen un Spender schützen und helfen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Wir schließen uns hiermit der Einschätzung vieler Vereine und Gruppierungen an, die diese Entscheidung bereits vor Tagen getroffen haben, und hoffen auf Ihr Verständnis.

Die Arbeit des Vorstands wird jetzt online fortgesetzt. Die Digitalisierung macht es zum Glück möglich, wichtige Entscheidungen zu treffen, wie z.B. über weitere Hilfen für Kinder und Flüchtlingsfamilien im Nahen Osten, ohne sich persönlich zu treffen.

 

 

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1.000 Lebensmittelpakete in Binnish / Syrien angekommen - weitere Hilfen überlebensnotwendig

Trotz des Chaos an der syrisch / türkischen Grenze konnte unser Projektpartner, die Barada Syrienhilfe, die 1.000 von der Aktion Kleiner Prinz mitfinanzierten Lebensmittelpakete nach Binnish bringen. Die Pakete werden in den nächsten Tagen an Flüchtlingsfamilien verteilt. Jedes Paket sichert das Überleben einer Familie für ca. 10 - 14 Tage. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Spenderinnen und Spendern, die uns mit ihren großzügigen Spenden diese Hilfen ermöglichen. Die Aktion Kleiner Prinz versucht,  weiterhin möglichst vielen Familien überlebenswichtige Lebensmittel zu bringen. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, spenden Sie bitte unter dem Stichwort "Flüchtlingshilfe in Syrien" auf das Konto der Aktion Kleiner Prinz bei der Sparkasse Münsterland Ost, IBAN: DE46 4005 0150 0062 0620 62.

     

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Aktion Kleiner Prinz bittet um Spenden für Flüchtlinge in Syrien

Einen Eilbeschluss fasste der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz, um weitere Lebensmittelhilfen für syrische Flüchtlinge auf den Weg zu bringen. Eile ist geboten, denn die Lage in und um Idlib wird immer verzweifelter. "Wir mussten diesen Monat aufgrund der katastrophalen Lage unseren Kindergarten in Binnish/ Idlib schließen. Viele Familien sind aus Binnish an die geschlossene türkische Grenze geflohen, etwa 2000 Familien sind aber noch in Binnish geblieben. Hier wollen wir versuchen zu helfen. Unser Projektkoordinator/ Leiter des Kindergartens harrt noch vor Ort aus. Über unseren Kindergarten würden wir dann versuchen Lebensmittelpakete an die verbliebenen Familien zu verteilen,", schreibt Dr. Khoury. Die Barada Syrienhilfe sei an ihrer Grenze angekommen. Um mehr Pakete bereitstellen zu können, sei man dringend auf Hilfe angewiesen.

Die Aktion Kleiner Prinz hat diese Unterstützung zugesagt und bittet um Spenden unter dem Stichwort "Flüchtlingshilfe in Syrien" auf das Konto der Aktion Kleiner Prinz bei der Sparkasse Münsterland Ost, IBAN: DE46 4005 0150 0062 0620 62.

   

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C.H.A.I.N.-Kindergarten in Namibia ein Segen für behinderte Kinder

Eine private Reise nach Namibia nutzte Maria Mussaeus, ehemalige Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit unserer Projektpartnerin Lore Bohm und den von ihr unterstützten Kindergärten zu machen. Der neueste, ein Kindergarten für behinderte Kinder, der mit finanzieller Hilfe der Aktion Kleiner Prinz ausgestattet wurde, konnte 2019 eingeweiht werden. Jetzt erhalten endlich auch behinderte Kinder die für den späteren Schulbesuch so wichtige frühkindliche Förderung.

Gemeinsam mit Lore Bohm und ihrem Sohn Maik sowie Birgitt und Georg Schulte hat Maria Mussaeus die Kindergärten besucht.

  

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Verzweifelte Lage der Menschen in Idlib / Syrien

"Zurzeit ist die Lage in Idlib apokalyptisch", schreibt unser Projektpartner Dr. Khoury. "Eine Million Flüchtende sind die letzten Wochen an die Grenze geflüchtet, die Grenze zu, für 80000 Flüchtende fehlen Zelte. Sie schlafen bei Minusgraden im Freien, mehrere Kinder sind letzte Woche erfroren. Bei allem Horror der letzten Jahre, diese Tragödie ist ohnegleichen, sie macht uns sprachlos…"

200229 Syrien 1

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 Dr. Khoury schreibt, Krankenhäuser würden bombardiert, auch seine Helfer seien zum Teil auf der Flucht. Hilfe nach Idlib zu bringen, wird immer schwieriger. Wir werden es trotzdem weiterhin versuchen.

Karton für Hilfspaket Abwiegen der Pakete Packen der Pakete

 

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Erneut DZI-Spendensiegel für die Aktion Kleiner Prinz

"Aktion Kleiner Prinz – Internationale Hilfe für Kinder in Not – e.V., Warendorf, kann das Spenden-
Siegel erneut zuerkannt werden", schreibt das DZI (Deutsches Institut für soziale Fragen) in seinem Prüfbericht vom 6. Februar 2020.

Was viele Spenderinnen und Spender besonders interessieren wird: Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben war auch diesmal - geprüft wurde das Jahr 2018 - nach DZI-Maßstab niedrig und belief sich auf 2,5 %.

Das Siegel muss in jedem Jahr neu beantragt werden. Die Aktion Kleiner Prinz hat es seit 2002 in ununterbrochener Folge erhalten.

 

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Spenden für Kindergarten in Xanesor / Irak weiterhin dringend erforderlich

Einen detaillierten Verwendungsnachweis erhielt Projektleiter Dieter Grothues von unserer Projektpartnerin Leyla Ferman. Die von der Aktion Kleiner Prinz zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel wurden für die Möblierung des Kindergartens in Xanesor, für Spielgeräte und Spielzeug ausgegeben. Den Kindern im Shingal-Gebirge, die  schon viel Schlimmes erlebt haben, können wir dadurch, dank der Hilfe unserer Spenderinnen und Spender, ein wenig Normalität zurückgeben. Frau Ferman hat noch viele Pläne und bittet um weitere Unterstützung für die Kinder im Shingal Gebirge.Bitte spenden Sie unter dem Stichwort "Kinderhilfe Nahost".

           

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Verteilung von Lebensmitteln in Idlib hat begonnen

Von unserem Projektpartner, der Barada Syrienhilfe, bekommen wir soeben die Nachricht, dass die von der Aktion Kleiner Prinz finanzierten Lebensmittelpakete momentan an Flüchtlingsfamilien in der Region Idlib verteilt werden. Um weitere Hilfen auf den Weg bringen zu können, rufen wir weiterhin zu Spenden unter dem Stichwort Kinderhilfe Nahost auf.

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Aktion Kleiner Prinz bittet um Spenden für Flüchtlingsfamilien im syrischen Grenzgebiet

Die Zustände in den Flüchtlingslagern im syrisch/türkischen Grenzgebiet werden immer uerträglicher. "Den Menschen fehlt es an allem: Lebensmittel, Medikamente, Decken, Zelte", erfährt Dieter Grothues, Projektleiter der Aktion Kleiner Prinz, in einem Telefonat mit unserem Projektpartner Dr. Firaz Khoury von der Barada Syrienhile.

800.000 Menschen sind aus Idlib in Richttung türkische Grenze geflohen. Die Türken haben die Grenze jedoch für Flüchtlinge geschlossen. Da die Grenze aber für humanitäre Transpoerte aus der Türkei offen ist, können die dringend erforderlichen Lebensmittel in der Türkei besorgt werden. 

Der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz hat einen Eilbeschluss gefasst und finanzielle Soforthilfe für den Kauf von Lebensmittelpaketen zugesagt. Um sinnvoll und zuverlässig helfen zu können, längerfristig eventuell auch mit weiteren dringend benötigten Hilfsgütern, bitten wir um Spenden unter dem Stichwort "Syrienhilfe/Kinderhilfe Nahost" auf das Konto der Aktion Kleiner Prinz bei der Sparkasse Münsterland Ost, IBAN:  DE46 4005 0150 0062 0620 62.

  

Auch die regionale Presse berichtet ausführlich über die Situation in Idlib. Hier ein Bericht aus der Tageszeitung "Die Glocke":

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Teresita Koopmanns Soforthilfe auf den Philippinen abgeschlossen

Rechtzeitig vor Weihnachten konnte Teresita Koopmann ihre Soforthilfen nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen abschließen. Johannes Koopmann schreibt: "Meine Frau hat die regional begrenzte Nahrungsmittelversorgung für hilfsbedürftige Familien mit Kindern abgeschlossen. Es wurden nur Personen versorgt, die keine Hilfe von anderer Stelle erhalten haben. Das waren -wie bereits erwähnt- überwiegend Menschen, die ziemlich abgelegen und verstreut in der Landschaft leben. Einige davon konnten direkt mit einem Transportfahrzeug erreicht werden. Für die Übrigen hatte meine Frau sich ein anderes Verfahren ausgedacht: Sie vereinbarte mit den Familien einen Treffpunkt und eine Uhrzeit zur Übergabe der Nahrungsmittel. Wie auf den Fotos zu erkennen ist, wurde die Übergabe protokolliert und die versorgten Familien namentlich erfasst. Zu diesem Termin hatten die Mütter (Väter waren bei der Arbeit) ihre Kinder mitgebracht (siehe entsprechendes Gruppenfoto). Vor der Verteilaktion wurde zunächst gemeinsam ein Dankgebet gesprochen. Anschließend haben die Menschen ihre Lebensmittel in teilweise langen und schweißtreibenden Fußmärschen nach Hause getragen. Meine Frau bedankt sich - auch im Namen der unterstützten Familien - für die großzügige Unterstützung!"

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Aktion Kleiner Prinz finanziert Soforthilfe nach Taifun auf den Philippinen

Auf den Philippinen hat es erneut eine Katastrophe gegeben. Der Taifun Kammuri richtete Anfang Dezember schwere Verwüstungen an. Ganze Dörfer sind zerstört, es gab Überschwemmungen und Stromausfälle. Unsere Projektpartnerin Teresita Koopmann ist vor Ort und versucht zu helfen. Die Aktion Kleiner Prinz finanziert ihre Soforthilfemaßnahmen. Soeben erhalten wir einen Zwischenbericht von Teresitas Ehemann Johannes. Er schreibt, dass die Hilfe im taifungeschädigten Gebiet allgemein nur schleppend anläuft. Die blockierten Straßen seien inzwischen freigeräumt, aber in vielen Regionen sei die Stromversorgung immer noch nicht komplett wieder hergestellt.
Teresita Koopmann hat erkundet, welche Familien mit Kindern noch von keiner Seite versorgt wurden. Sie beginnt zunächst mit dem Verteilen von Grundnahrungsmitteln an 75 kinderreiche Familien, die ziemlich abgelegen und verstreut in der Landschaft leben.

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