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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

News (149)

Überlebenshilfen für Kinder in Mosambik - Aktion Kleiner Prinz bittet um weitere Spenden

Nach Zyklon "Idai" droht in Mosambik eine Hungerkatastrophe. Viele Kinder sind obdachlos.In Zusammenarbeit mit ihrem Projektpartner Sant'Egidio bemüht sich die Aktion Kleiner Prinz momentan, möglichst viele Kinder von der Straße zu holen. Das Ernährungszentrum von Sant'Egidio in Beira, in dem normalerweise 300 Kinder täglich ein gutes warmes Essen erhalten, versorgt momentan 1000 Menschen, darunter 700 Kinder. Die Versorgung mit Essen ist aber nur ein Teil der Maßnehmen von Sant'Egidio, an denen sich die Aktion Kleiner Prinz beteiligt. Die Kinder müssen auch wieder zur Schule gehen. Deshalb wird auf einem Grundstück gegenüber dem Ernährungszentrum mit finanzieller Unterstützung der Aktion Kleiner Prinz eine provisorische Zeltschule errichtet.

Sobald Baumaßnahmen möglich sind, soll auf dem Gelände ein einfaches Gebäude mit Schlafplätzen sowie Duschen, Toiletten, Waschmaschinen usw. für Straßenkinder gebaut werden.

Wenn Sie sich an den Hilfen der Aktion Kleiner Prinz in Mosambik beteiligen möchten, spenden Sie bitte unter dem Stichwort "Hilfe für Flutopfer in Mosambik". IBAN:  DE46 4005 0150 0062 0620 62..

 

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Aktion Kleiner Prinz beteiligt sich an Hilfen für Mosambik und bittet um Spenden

Die Bilder, die uns nach Zyklon "Idai" aus Mosambik erreichen, sind unerträglich!  Verheerende Überschwemmungen haben weite Gebiete überflutet und die Ernte zerstört. Hilfe ist dringend erforderlich, insbesondere für die heimat- oder gar elternlos gewordenen Kinder. Für die Aktion Kleiner Prinz hat sich jetzt die Möglichkeit ergeben, sich an einem Projekt der weltweit agierenden „Sant'Egidio-Gemeinschaft“ zu beteiligen. In der Stadt Beira, wo San Egidio schon vorher tatkräftig Hilfe leistete, sind die Gebäufe durch den Zyklon stark beschädigt.So gut es geht, läuft die Hilfe für die Menschen trotzdem weiter. Aber es fehlt an allem: an Medikamenten und Lebensmitteln, vor allem aber an sauberem Trinkwasser. Die Aktion Kleiner Prinz möchte helfen, die erste Not zu lindern, danach die Kinder aber auch längerfristig unterstützen. So ist zum Beispiel geplant, Übernachtungsmöglichkeiten für Straßenkinder zu schaffen, Der Bedarf ist groß, denn nach dem Zyklon haben viele Kinder ihre Eltern verloren. Die Aktion Kleiner Prinz bittet um Spenden unter dem Stichwort "Hilfe für Flutopfer in Mosambik", IBAN: DE46 4005 0150 0062 0620 62.

 

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Erneut DZI-Spendensiegel für die Aktion Kleiner Prinz

Das DZI bescheinigt der Aktion Kleiner Prinz seit 2002 in ununterbrochener Folge den verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Spendengeldern. Das erfolgt natürlich nicht automatisch, sondern Schatzmeister Helmut Westekemper hat im Vorfeld viel Arbeit geleistet und dem DZI anhand der Zahlen bewiesen, dass die Aktion Kleiner Prinz das DZI-Siegel verdient. Das Siegel gilt immer nur für ein Jahr und muss dann neu beantragt werden.

Auszug aus dem DZI-Prüfbericht vom 5. März 2019:

Die sieben Spenden-Siegel-Standards erfüllt der Verein wie folgt:
1. Die Organisation leistet satzungsgemäße Arbeit.
2. Leitung und Aufsicht sind angemessen strukturiert, klar voneinander getrennt und werden wirksam wahrgenommen.
3. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit informieren klar, wahr, sachlich und offen.
4. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZIMaßstab
niedrig („niedrig“ = unter 10%). Die Wirksamkeit des Mitteleinsatzes wird überprüft,
und die Ergebnisse werden dokumentiert und veröffentlicht.
5. Vergütungen (trifft nicht zu)
6. Mittelbeschaffung und -verwendung sowie die Vermögenslage werden nachvollziehbar dokumentiert
und angemessen geprüft.
7. Die Organisation berichtet offen und umfassend über ihre Arbeit, Strukturen und Finanzen.

Die Gültigkeit endet nach Ablauf des ersten Quartals 2020.

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Projektreise nach Bosnien zeigt Notwendigkeit weiterer Hilfen

Ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Lage in Bosnien zeichnet Projektleiter Dieter Grothues nach der Reise, die er Ende Februar gemeinsam mit Elvira Satschepilo, Klaus Chmiel und Martin Schulte unternommen hatte: "Die gesamtwirtschaftliche Lage in BiH hat sich nicht verbessert. Paradox: Bei einer Arbeitslosigkeit von 40 % fehlen Fachkräfte. In den letzten fünf Jahren haben 170.000 Menschen das Land verlassen. Bei einer Gesamtbevölkerungszahl von rd. 3 Mio. ist das eine gefährliche Entwicklung, zumal anzunehmen ist, dass in erster Linie die jungen und gut ausgebildeten Leute ihrer Heimat den Rücken kehren. Bei einem Bruttodurchschnittseinkommen von rd. 650 Euro - der Mindestlohn beträgt 250 Euro - ist dies nachvollziehbar", schreibt er.

Über die Entwicklung der von der Aktion Kleiner Prinz finanziell unterstützten Projekte dagegen hatte er viel Gutes zu berichten. Die Organisation Bread of Life ist sehr zufrieden mit der Qualität der Hilfstransporte aus Warendorf. Die Hilfsgüter werden in den Second Hand Shops an Bedürftige kostenlos abgegeben.

Das Bildungsprojekt für bedürftige Kinder wird auch 2019 weitergeführt, ebenso die Schulspeisung in einer Schule in Ljubija, wo das von der Aktion Kleiner Prinz finanzierte Frühstücksbrot für manche Kinder die einzige Mahlzeit am Tag bedeutet. Auch die warmen Winterjacken, die die Aktion Kleiner Prinz im letzten Jahr für 147 Kinder finanzierte, waren lt. Bericht eine wertvolle Hilfe. Die Organisatoren baten darum, diese Aktion zu wiederholen und um die Finanzierung von Schuhen zu erweitern.

Das von der Aktion Kleiner Prinz finanziell unterstützte Jugendzentrum in Ljubija ist Anlaufstelle für viele sozial gefährdete Jugendliche. Geboten werden Freizeitaktivitäten aller Art.

Einen ausführlichen Bericht, der in der Tageszeitung "Die Glocke" erschienen ist, finden Sie hier als pdf-Datei.

Letzte Station der Reise war Banja Luka, wo die Reisegruppe Zorica Zubic, Leiterin der "Oase", verabschiedete, die im März nach 20jähriger Zusammenarbeit mit der Aktion Kleiner Prinz in Rente geht.

 

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Die Aktion Kleiner Prinz trauert um Dr. Klaus Kinkel.

Im Mai des Jahres 2018 hatte sich Dr. Klaus Kinkel bereit erklärt, als Ehrengast die Rede zur Einweihungsfeier der neuen Halle im Jahr des 25jährigen Bestehens der Aktion Kleiner Prinz zu halten. „Ihm haben wir viel zu verdanken“, sagte damals Klaus Schäffer, der Gründer der Aktion.

Gegen Ende des Bosnienkrieges konnte im März 1995 unter der Vermittlung des damaligen deutschen Außenministers Klaus Kinkel ein Stillhalteabkommen geschlossen werden. Der Granatenbeschuss auf den Flughafen von Sarajewo wurde vorübergehend eingestellt, und das bedeutete Rettung in letzter Minute für schwerkranke Kinder: Man konnte sie mit einer Maschine der Deutschen Rettungsflugwacht nach Münster zur Behandlung bringen. So wurden mit Hilfe von Klaus Kinkel die Wochen des Hoffens und Bangens beendet. Die Kinder wurden in Deutschland ärztlich behandelt, die meisten gerettet.

Leider konnte Klaus Kinkel die geplante Gastrede zur Geburtstagsfeier der Aktion Kleiner Prinz und zur Einweihungsfeier der neuen Halle aus gesundheitlichen Gründen nicht halten. Bürgermeister Axel Linke und die damalige Vorsitzende Maria Mussaeus entschlossen sich dazu, ihn in seinem Wohnort Sankt Augustin zu besuchen. Der Dank für seine Hilfe bei der Rettungsaktion und für seine Bereitschaft, die Einweihung der Halle mit seiner Anwesenheit und einer Rede zu ehren, wurden dabei im Goldenen Buch der Stadt Warendorf dokumentiert. „Es war eine sehr bewegende Begegnung“, so Maria Mussaeus. „Er war so offen, herzlich, bescheiden und zur Selbstironie fähig. Er war so voller Lebensfreude. Darum traf uns die Nachricht von seinem Tod sehr.“ Und Michael Quinckhardt, der vor einiger Zeit die Nachfolge von Maria Mussaeus antrat, ergänzt: „Wir trauern um einen guten Freund und verlässlichen Partner in schwerer Zeit. Die Aktion Kleiner Prinz wird ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren und dankt im Namen der geretteten Kinder.“

 

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Weitere Hilfen für die Opfer der Flutkatastrophe auf den Philippinen

Noch immer hält sich unsere Projektpartnerin Teresita Koopmann auf den Philippinen auf. Sie konzentriert sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf bedürftige kinderreiche Familien, die von den Erdrutschen und Überschwemmungen betroffen sind.
Starke Regenfälle und damit die Gefahr weiterer Erdrutsche behinderten tagelang Teresitas Arbeit. Wie ihr Mann berichtet, konnte sie ihre Arbeit aber jetzt wieder aufnehmen. Inzwischen hat sie an 60 Familien im Gefährdungsgebiet an der Küstenstraße Bicol 630 Hilfsgüter verteilt.

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Treffen der Aktion Kleiner Prinz mit dem Bunten Kreis Münsterland

Die Nachsorgeschwestern vom "Bunten Kreis Münsterland" treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Beim ersten Treffen 2019 im Marienhaus des Franziskushospitals in Münster begrüßte die Vorsitzende Petra Becks neben ihren sechs Mitarbeiterinnen die zuständige Psychologin Annerieke Diepholz sowie den kommissarischen Vorsitzenden der Aktion Kleiner Prinz, Dr. Michael Quinckhardt, und Pressereferentin Ricarda Reker-Nass. 

Seit 18 Jahren betreuen die Nachsorgeschwestern Frühgeborene und ihre Eltern, sobald diese das Krankenhaus verlassen haben und sich in der häuslichen Umgebung in einer veränderten Realität zurechtfinden müssen. Seit 10 Jahren unterstützt die Aktion Kleiner Prinz diese Arbeit, indem sie zwanzig monatliche Arbeitsstunden einer Nachsorgeschwester oder "Case-Managerin" finanziert. Case Managerin für den Kreis Warendorf ist seit langen Jahren Hille Dreckmann. „Wir Nachsorgeschwestern, die ja in verschiedenen Krankenhäusern stationiert sind, können ganz schnell eingreifen, wenn es Probleme gibt,“ erklärt sie ihre Tätigkeit. „Wir kennen die Kinder und ihre Eltern aus dem stationären Bereich, haben als erste Kontakt mit ihnen. So können wir schon die ersten Schritte begleiten.“ Und das ist sehr hilfreich, sind doch die Frühgeborenen in ihrer Unreife oft durch die verschiedensten Komplikationen belastet. Häufig sind es Darm- und Atemprobleme oder Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Es kommen aber auch Hirnblutungen, Krampfanfälle, Nierenprobleme vor. Mit all dem müssen Eltern fertigwerden, die sich eigentlich auf ein gesundes Kind gefreut hatten und nun plötzlich vor ungeahnten Schwierigkeiten stehen. Nachdem die spezielle Problematik des Kindes analysiert ist, sorgen die Case-Managerinnen dafür, dass die Eltern alle zur Verfügung stehenden Hilfsangebote wahrnehmen können. „Das ist gar nicht so einfach. Man muss wissen, wer unter welchen Bedingungen welche Hilfe der Krankenkassen oder der Kommunen in Anspruch nehmen kann“, stellt Petra Becks klar. „Pflegestatus, Pflegegeld, Pflegedienst – das sind wichtige Begriffe, mit denen man umgehen lernen muss. Und oft sind die jungen Eltern noch so von der für sie unerwarteten Situation in Anspruch genommen, dass sie unbedingt Hilfe brauchen. Sei es bei der Pflege des Kindes zu Hause, sei es bei der Logistik, also der Einbeziehung aller möglichen Hilfsquellen.“
Wichtig zu wissen ist auch, dass der „Bunte Kreis“ sich zu 60 Prozent aus Spenden finanziert. „Wir bleiben so lange in der Familie, bis wir die Nachsorge guten Gewissens beenden können“, so Petra Becks. „Das geht nur, weil wir Spenden bekommen.“
„Wir sind sehr beeindruckt von dem, was wir heute hier erfahren haben“, bedankt sich Michael Quinckhardt abschließend bei dem Team. Die Aktion Kleiner Prinz wird die wichtige Arbeit von Hille Dreckmann und ihren Kolleginnen weiterhin unterstützen.
Wer dafür spenden möchte, kann das tun unter:
DE36 4005 0150 0062 0620 62, Stichwort „Bunter Kreis“

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Hilfe auf den Philippinen wird fortgesetzt

Laufend berichtet Johannes Koopmann über die Arbeit seiner Frau auf den Philippinen. Hier ein Auszug aus seinem letzten Bericht:

"Meine Frau hat sich zunächst mit ihrer Tätigkeit auf zwei Evakuierungszentren (High School Tiwi Albay und Naga Cararayan Elementary School) konzentriert.

In der erstgenannten Schule wurden ca. 170 -180 Familien aus der Gemeinde Maynonong untergebracht, die ihre Hütten und Habseligkeiten durch Erdrutsche und Überflutungen verloren haben.

Die Behausungen standen direkt neben der Küstenstrasse Bicol 630, zur einen Seite das Meer, zur anderen Seite die Bergrücken, welche zum Verhängnis wurden. Die Menschen dürfen dort auch in Zukunft nicht mehr hausen.

Zunächst hat sich Teresita an Ort und Stelle erkundigt, welche Hilfsmittel benötigt werden. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben im Evakuierungszentrum die Organisation übernommen und meine Frau entsprechend informiert.

Dann hat Teresita in einem Großhandel verschiedene Lebensmittel, insbesondere Reis, gekauft. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf ca. 94.000 Pesos = ca. 1600 Euro. Insgesamt wurden 210 Tüten bzw. Päckchen an Bedürftige verteilt.

Gemeindemitarbeiter protokollieren Spender und Spendenempfänger."

   

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Hilfe auf den Philippinen wird fortgesetzt

Laufend berichtet Johannes Koopmann über die Arbeit seiner Frau auf den Philippinen. Hier ein Auszug aus seinem letzten Bericht:

"Meine Frau hat sich zunächst mit ihrer Tätigkeit auf zwei Evakuierungszentren (High School Tiwi Albay und Naga Cararayan Elementary School) konzentriert.

In der erstgenannten Schule wurden ca. 170 -180 Familien aus der Gemeinde Maynonong untergebracht, die ihre Hütten und Habseligkeiten durch Erdrutsche und Überflutungen verloren haben.

Die Behausungen standen direkt neben der Küstenstrasse Bicol 630, zur einen Seite das Meer, zur anderen Seite die Bergrücken, welche zum Verhängnis wurden. Die Menschen dürfen dort auch in Zukunft nicht mehr hausen.

Zunächst hat sich Teresita an Ort und Stelle erkundigt, welche Hilfsmittel benötigt werden. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben im Evakuierungszentrum die Organisation übernommen und meine Frau entsprechend informiert.

Dann hat Teresita in einem Großhandel verschiedene Lebensmittel, insbesondere Reis, gekauft. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf ca. 94.000 Pesos = ca. 1600 Euro. Insgesamt wurden 210 Tüten bzw. Päckchen an Bedürftige verteilt.

Gemeindemitarbeiter protokollieren Spender und Spendenempfänger."

   

 

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Aktion Kleiner Prinz leistet Soforthilfe nach Überschwemmungskatastrophe auf den Philippinen

Auf seiner ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr stimmte der Vorstand geschlossen für Soforthilfemaßnahmen auf den Philippinen. Mit den Hilfsmaßnahmen konnte sehr schnell begonnen werden, da sich unsere Projektpartnerin Teresita Koopmann zufällig in Manila aufhielt, als die Überschwemmungskatastrophe geschah. Jetzt verteilt sie Reis und Trinkwasser in zwei besonders betroffenen Dörfern. Nach gewohnt schneller, unbürokratischer Absprache überwies unser Schatzmeister ihr die erforderlichen finanziellen Mittel. Die regionalen Medien berichten detailliert. Hier ein Bericht aus der Tageszeitung "Die Glocke".

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Weihnachtspäckchen in Rumänien verteilt

Die Weihnachtspäckchen aus Deutschland sind kurz vor Weihnachten in Rumänien verteilt worden und haben Weihnachtsfreude in viele Heime und Familien gebracht. Allen Spendern, Helferinnen und Helfern möchten wir an dieser Stelle noch einmal herzlich danken. Die Stadt Medias hat die Päckchen u.a. in Kinderheimen, Kindergärten und Schulen verteilt.   

 

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Gastspiel des Theaters Don Kid'schote, Münster, im Warendorfer TAW

In eine Traumwerkstatt verwandelte sich das Warendorfer TAW am Nikolaustagdem 6. Dezember 2018. Mehr als 500 Kinder verfolgten in zwei Aufführungen gebannt die Bemühungen des gestressten Handwerkers Maxx Wolke, der sowohl den Wünschen seiner jungen Kundschaft als auch denen seiner strengen Chefin gerecht werden wollte. Geschickt bezog Christoph Bäumer alias Maxx Wolke seine jungen Zuschauer in das Geschehen ein, in dem es um die "Reparatur" großer und kleiner Wünsche ging. Die Begrüßung übernahm Maria Mussaeus, die ehemalige Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz. Die Tageszeitungen "Die Glocke" und die "Westfälischen Nachrichten" berichten detailliert. Den WN-Artikel finden Sie hier als pdf-Datei.

Hier einige Eindrücke:

                 

 Nach der Vorstellung wurden die Kinder von Maxx Wolke persönlich verabschiedet. Auch Klaus Schäffer, "Gründervater" der Aktion Kleiner Prinz, genoss die Vorstellung.

      

 

 

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Büchermarkt im Zentrum der Aktion Kleiner Prinz wieder ein großer Erfolg

Der Büchermarkt, den unser kreatives Bücher-Team alle drei bis vier Monate organisiert, hat auch am 2. Dezember wieder viele "Bücherwürmer" ins Zentrum der Aktion Kleiner Prinz gelockt. Die Bücher und die Weihnachts-Deko, die diesmal auch im Angebot war, wurden nicht verkauft, sondern gegen eine Spende an Interessierte abgegeben.

  

Die Tagenzeitung "Die Glocke" berichtet:

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Weihnachtspäckchenaktion 2018 erfolgreich - 11.020 bunte Päckchen auf dem Weg nach Rumänien

Die diesjährige Weihnachtspäckchenaktion erbrachte ein wunderbares Ergebnis: Zwei 40-Tonner mit 11.020 Päckchen konnten am Nchmittag des 28. November auf den Weg nach Rumänien gebracht werden. Außerdem wurden noch Grundnahrungsmittel für bedürftige Familien beigepackt. Unser herzlicher Dank geht an alle, die ein oder sogar mehrere Päckchen für rumänische Kinder gepackt haben. Auch bei den Helferinnen und Helfern, die die Päckchen in den verschiedenen Orten abgeholt und/oder auf dem Wilhelmsplatz mit angepackt haben, bedanken wir uns herzlich.

Die tolle Atmosphäre auf dem Warendorfer Wilhelmsplatz verdeutlichen diese Fotos.

     

Auch die regionalen Zeitungen schreiben detailliert über die Aktion. Hier ein Bericht aus der Tageszeitung "Die Glocke"

 

 

 

 

    

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Wechsel im Vorsitz der Aktion Kleiner Prinz

Jetzt ist es offiziell: Die Aktion Kleiner Prinz hat einen neuen Vorsitzenden. Nach 10 Jahren im Amt übergab Maria Mussaeus den Vorsitz an Dr. Michael Quinckhardt. Für die Bekanntgabe dieser Änderung wählte sie den 25. Jahrestag der Gründung der Aktion Kleiner Prinz, den 18. Oktober. Sie hat mehrere gute Gründe für ihren Entschluss, den Vorsitz vorzeitig abzugeben. Der wichtigste Grund zählt neunfach. Es ind ihre neun Enkelkinder, für die sie mehr Zeit haben möchte. "Noch freuen sie sich, wenn die Omi kommt", sagte sie. Bei den Großen sei das später nicht mehr so selbstverständlich. Außerdem habe sie in Dr. Michael Quinckhardt einen Nachfolger gefunden, der hundertprozentig zuverlässig und außerdem in der Lage sei, die Herausforderungen der Zukunft, u.a.die Digitalisierung, zu meistern. 

Eine ausführliche Würdigung der ausscheidenden Vorsitzenden finden Sie hier als pdf-Datei.

Auch die Tageszeitungen "Die Glocke" und "Westfälische Nachrichten" berichten detailliert:


 

 

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Vorbereitungen für Weihnachtspäckchenaktion 2018 angelaufen

Am 28. November ist es wieder so weit: Von 8 bis 13 Uhr findet auf dem Warendorfer Wilhelmsplatz die Weihnachtspäckchenaktion der Aktion Kleiner Prinz statt. Rund 200 Kindergärten und Schulen wurden angeschrieben mit der Frage, ob sie sich auch diesmal an der Aktion beteiligen. Viele haben bereits geantwortet, und fast alle machen wieder mit. Wenn auch Sie ein Weihnachtspäckchen für ein rumänisches Kind packen möchtn, finden Sie hier unsere Vorschläge zum Päckcheninhalt als pdf-Datei.

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Unterstützung in Indonesien ist wichtiger denn je

Das Erdbeben auf Lombok war verheerend, aber dank Irene Bietsch, Sophie Schönbrodt und ihrern Helfern konnte mit finanzieller Untestützung der Aktion Kleiner Prinz vielen Menschen kurzfristig geholfen werden. Jetzt haben weitere Beben und der Tsunami die Situation beträchtlich verschärft. Unsere Hilfe beim Wiederaufbau wird dringender denn je gebraucht. Hier ein ausführlicher Lagebericht:

Indonesien kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus – Erdbeben und Flutwellen haben den Inselstaat zweimal kurz hintereinander heimgesucht. Aktuell ist es Sulawesi, wo die Menschen, so sie überlebt haben, vor dem Nichts stehen. Vor wenigen Wochen sind im Nordosten von Lombok geschätzt 600.000 Menschen obdachlos geworden. Dort ist die Not noch keineswegs behoben. Von den Zuständen auf der Insel, die auch ein beliebtes Urlaubsziel für Surfer und Taucher ist, berichtete Ende September Irene Bietsch auf einer Vorstandssitzung der Aktion Kleiner Prinz. Die junge Frau, Lehrerin an einer Grundschule, hatte mit ihrer Freundin und Kollegin Sophie Schönbrodt, die an einer deutschen Schule in Djakarta unterrichtet, während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Lombok spontan eine Hilfsaktion in die Wege geleitet. Die Kinderhilfsorganisation Aktion Kleiner Prinz beteiligte sich kurze Zeit später. „ Auf der Insel, auf der wir schon mehrere Urlaube verbrachten, haben wir gute Freunde. Die haben uns dabei geholfen, die Logistik zu organisieren: Wir konnten die ersten Hilfsgüter, die wir von unserem eigenen Geld zusammengekauft hatten, vom unzerstörten Süden der Insel in den Nordosten transportieren. Ohne vertrauenswürdige Helfer vor Ort wäre das nicht möglich“, führt Irene Bietsch aus. Es wurden Transportfahrzeuge ausgeliehen, mit denen das absolut Lebensnotwendige in die von Zerstörung besonders betroffenen Gebiete gebracht werden konnte: Wasser, Decken, Zeltplanen, Generatoren, Beschäftigungsmaterial für die Kinder. „Mit Hilfe der Aktion Kleiner Prinz haben wir dann nach der Ersthilfe Wassertanks gekauft, Lebensmittel und Hygienartikel, Spielsachen und einfache Zelte. Der Wiederaufbau hat schon begonnen, gestaltet sich aber sehr schwierig, da die Infrastruktur zerstört ist und es immer wieder zu Nachbeben kommt. Zudem haben die Menschen jetzt auf unabsehbare Zeit kein Einkommen mehr, weil die meisten von ihnen vom Tourismus gelebt haben, der natürlich zum Erliegen gekommen ist“, so Irene Bietsch.
Es muss also weiterhin unbedingt Hilfe geleistet werden. Die beiden jungen Lehrerinnen haben sich als besonderes Projekt die Schule in Kekait ausgesucht. „Diese ist völlig zerstört. Die Kinder hocken unter Planen auf dem Boden. Die Regenzei tsteht bevor, dann werden sie im Matsch sitzen. Sie brauchen also Tische und Stühle, außerdem Schulmaterial und Schuhe. Die meiste Kleidung ist davongeschwemmt oder verschüttet worden. Und ganz wichtig sind Moskitonetze, damit wir einen Malariaausbruch verhindern. Mit der Summe von etwa 10.000€ wäre das meiste zu finanzieren.“
Die Aktion Kleiner Prinz wird weitere Mittel zur Verfügung stellen. „An der uns vorliegenden genauen Abrechnung können wir sehen, dass die Spendengelder verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Es ist besonders effizient, kleine Projekte wie das von Irene Bietsch und Sophie Schönbrodt zu unterstützen, da sehen wir genau, wo unsere Spendengelder ankommen und was mit ihrer Hilfe geleistet werden kann“, fasst Maria Mussaeus, Vorsitzende der Aktion Leiner Prinz, zusammen.
Wer mit einer Spende helfen möchte, kann das tun unter:
DE46 4005 0150 0062 0620 62, Stichwort „Lombok“

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Wunderbarer Erfolg des großen Trödelmarktes

Der erste Trödelmarkt in der neuen, größeren Halle der Aktion Kleiner Prinz, Am Hartsteinwerk 5, verlief sehr erfolgreich. Ein herzlicher Dank geht an Käufer und Spender und nicht zuletzt an unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die bei der Aktion Kleiner Prinz gar nichts läuft. Schon Wochen vorher wurde in verschiedenen Arbeitsgruppen geplant, umgeräumt, aufgebaut, eingeräumt, dekoriert und schließlich verkauft. Die Arbeit hat allen Spaß gemacht, und auch die Käufer brachten gute Laune und Kauflust mit. Fünf Tage lang wurde nach Herzenslust gefeilscht und gelacht. Der Reinerlös kommt sowohl unseren regelmäßigen Kinderhilfsprojekten als auch unseren Soforthilfeprojekten in Katastrophenfällen zugute.

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