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News zum Projekt: Haiti
Haiti: Kinder jetzt in stabilen Zelten untergebracht, Ersatzfahrzeug für ihre Versorgung unterwegs Drucken
Montag, den 15. Februar 2010 um 15:10 Uhr

Vor kurzem konnte die provisorische Plane, unter der Kinder und Betreuer seit dem Erdbeben campierten, gegen zwei große, stabile Zelte ausgetauscht werden. Die Kinder haben jetzt wenigstens wieder ein Dach über dem Kopf - ein Umstand, der angesichts der bevorstehenden Regenzeit gar nicht hoch genug zu bewerten ist.

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Schüler helfen Waisenkindern in Haiti Drucken
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 15:00 Uhr
Die Erdbebenkatastrophe in Haiti löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Besonders erfreulich ist das Engagement von Kindern und Jugendlichen für Kinder in Not. Schüler verschiedenster Schulformen ließen sich etwas einfallen, informierten ihre Mitschüler und sammelten anschließend oder stellten den Erlös verschiedener Aktionen und Feste zur Verfügung.
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Erste Hilfe in Haiti angekommen Drucken
Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 14:53 Uhr

Mit den ersten Spendengeldern aus dem Münsterland können jetzt dringend benötigte Nahrungsmittel und Medikamente beschafft werden. Das berichtete unser Projektpartner Thomas Diehl, der den Kontakt zu dem zerstörten Waisenhaus in Haiti hält, auf der letzten Vorstandssitzung der Aktion Kleiner Prinz. Die Vorräte waren Anfang der Woche aufgebraucht und die ersten Kinder bereits an Durchfall erkrankt.

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Aktion Kleiner Prinz unterstützt Waisenhaus in Jacmel / Haiti Drucken
Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 20:33 Uhr
"Gott sei Dank, die Kinder leben noch", so erfährt die Aktion Kleiner Prinz nach bangem Warten aus Jacmel. Die Kinder leben in dem Waisenhaus, dessen Unterstützung der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz beschlossen hat.
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Erdbeben Haiti - Die Aktion Kleiner Prinz ruft zu Spenden für Waisenkinder auf Drucken
Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 20:30 Uhr

Haiti, eines der ärmsten Länder der Welt, wurde am 12. Januar durch ein Erdbeben der Stärke 7.0 verwüstet. Noch ist unklar, wie viele Tote zu beklagen sind. Die Schätzungen gehen von Zehntausenden aus. Besonders betroffen sind hier, wie immer in solchen Fällen, die Kinder, die ihre Eltern und Verwandten verloren haben und schutzlos zurückbleiben.

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